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Botschafter SHI Mingde hält Vortrag auf der Jahrestagung der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft Hamburg
2013/12/04
 

Auf Einladung der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft Hamburg nahm Botschafter SHI Mingde an deren Jahrestagung teil und hielt dabei einen Vortrag über die Entwicklung Chinas und die chinesisch-deutschen Beziehungen. Staatsrat Wolfgang Schmidt, Prof. Hans-Jörg Schmidt-Trenz, Hauptgeschäftsführer der Handelskammer Hamburg, sowie weitere führende Vertreter aus Regierung, Wirtschaft, Kultur und anderen Bereichen der Gesellschaft nahmen teil.

 

       

In seinem Vortrag blickte Botschafter SHI auf die enormen Errungenschaften Chinas seit Beginn der Reform und Öffnungspolitik vor 35 Jahren zurück, wies aber auch auf die neuen Probleme und Herausforderungen hin, mit denen China derzeit konfrontiert sei. Er betonte, dass sich die neue Regierung Chinas nach Kräften dafür einsetzen werde, durch Vertiefung der Reformmaßnahmen die „zweite Phase" in der Entwicklung Chinas herbeizuführen. Ausführlich berichtete er von dem „Beschluss des ZK der KP Chinas zu einigen wichtigen Fragen der umfassenden Vertiefung der Reformen", der auf dem Dritten Plenum des 18. ZK der KP Chinas verabschiedet wurde. Er bekräftigte, dass diese Reformbeschlüsse auch für die chinesisch-deutsche Zusammenarbeit präzedenzlose Chancen zum beiderseitigen Nutzen bringen würden. Anschließend beantwortete Botschafter SHI Fragen der Teilnehmer u.a. zum gemischten Eigentumssystem, zum Status der Staatsunternehmen, zur chinesischen Außenpolitik und zu den chinesisch-japanischen Beziehungen.

 

       

Der Vortrag und die Antworten von Botschafter SHI beeindruckten die Zuhörer durch ihren hohen Informationsgehalt und ihre einprägsamen, humorvollen Formulierungen. Sie trafen durchweg auf positive Resonanz, die Stimmung war lebhaft. Neelmeier, Präsident der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft Hamburg, Staatsrat Schmidt und Prof. Schmidt-Trenz stellten in ihren Redebeiträgen die Bedeutung der chinesisch-deutschen Beziehungen heraus. Sie betonten, dass die Regierung Hamburgs großen Wert auf die Beziehungen zu China lege und die Chancen ergreifen werde, die durch die Vertiefung der Reform und der Öffnung Chinas entstehen würden, um die konkrete Zusammenarbeit mit China weiter zu vertiefen und zu erweitern, die chinesisch-deutschen Beziehungen zu fördern und die Freundschaft zwischen den beiden Völkern zu stärken.

 
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