Home Über uns Wirtschaft und Handel Kontakt Konsularservice Bildung Links
 
Home > Der Botschafter  > Aktuelles
Botschafter SHI Mingde besuchte Baden-Württemberg
2014/03/21

Vom 18. bis 19. Februar stattete Botschafter SHI Mingde dem Bundesland Baden-Württemberg einen Besuch ab. Er traf sich mit Ministerpräsident Kretschmann und beide sprachen über die Zusammenarbeit zwischen China und Baden-Württemberg. Danach besuchte der Botschafter noch die Zentrale der Dürr AG und nahm an einem Gespräch des OAV (German Asia-Pacific Business Association) teil.

   
Beim Treffen mit Ministerpräsidenten Kretschmann stellte Botschafter SHI ihm die Beziehungen zwischen China und Deutschland, die Errungenschaften der bilateralen Wirtschafts- und Handelszusammenarbeit, die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung Chinas sowie die Eckpunkte der chinesischen Reformen vor. Botschafter SHI brachte seine Hoffnung zum Ausdruck, dass die baden-württembergischen Unternehmen in China mehr investieren würden, insbesondere wünschte er sich eine intensivere Zusammenarbeit in den Bereichen Energiesparen und Emissionsreduzierung, neue Energien und zwischen Mittel- und Kleinunternehmen beider Länder. Ministerpräsident Kretschmann hieß den chinesischen Botschafter willkommen und hob hervor, dass China bereits zum drittgrößten Handelspartner Baden-Württembergs geworden sei. Das Bundesland sei stark in Technologie und Innovation und lege großen Wert auf den technischen, gesellschaftlichen und kulturellen Austausch mit China. Zurzeit hätten bereits mehr als 28 Gymnasien Chinesisch als Hauptfach oder Wahlkurs eingeführt. Der Ministerpräsident würdigte die Erfolge, die China bei der wirtschaftlichen Entwicklung erzielt hat, und hofft auf eine engere Zusammenarbeit in der Berufsausbildung zwischen beiden Seiten.

   
Auf Einladung des OAV nahm Botschafter SHI in der Zentrale der Dürr AG an einem Gespräch mit Vertretern der mittelständischen Unternehmen der Region Stuttgart teil. Dabei gab er einen Einblick in die wirtschaftlichen Reformen Chinas und die Wirtschafts- und Handelsbeziehung zwischen China und Deutschland. Nach dem Gespräch begleitete Ralf Dieter, Vorstandsvorsitzender der Dürr AG, Botschafter SHI bei einer Werksführung. Laut Informationen des Vorstandsvorsitzenden werden mehr als 70 Prozent der in China hergestellten Fahrzeuge durch die Lackierungsanlagen der Dürr AG lackiert.

Suggest to a friend
  Print