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China verurteilt Abes Schrein-Besuch
2013/12/27

Die chinesische Regierung hat die Provokation durch den japanischen Premier Shinzo Abe scharf verurteilt. Das chinesische Außenministerium nannte das Vorgehen von Abe "absolut inakzeptabel für die chinesische Bevölkerung". Der Besuch füge den "Gefühlen der Menschen in Asien großen Schaden zu", teilte das Ministerium mit. Die japanische Seite müsse alle Verantwortung für die Konsequenzen tragen, betonte Außenamtssprecher Qin Gang am Donnerstag in Beijing.

Shinzo Abe hat am Donnerstagvormittag den Yasukuni-Schrein besucht. Japanischen Medienberichten zufolge könnte das in Nachbarländern Proteste auslösen.

Neben dem früheren japanischen Premier Junichiro Koizumi ist Shinzo Abe der zweite japanische Premier, der den Yasukuni-Schrein besucht. Japanische Medien haben den Besuch mit Forderungen der konservativen Kräfte im Land begründet. Ein Gespräch mit chinesischen und südkoreanischen Spitzenpolitikern wurde gleichzeitig bis auf weiteres verschoben.

Im höchst umstrittenen Yasukuni-Schrein in Tokio wird auch das Gedenken an Hauptkriegsverbrecher des Zweiten Weltkrieges gepflegt.

Quelle: German.China.org.cn

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