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Li Keqiang hielt Rede bei Hamburg Summit „China trifft Europa"
2014/10/14

Der chinesische Ministerpräsident Li Keqiang hat am Samstag auf der Abschlussfeier der Hamburg Summit eine Rede gehalten. Dabei wies Li darauf hin, das Wirtschaftswachstum und die Erfolge bei entsprechender Umstrukturierung der Volksrepublik seien auf Reform und Innovation zurückzuführen. Die Reform diene zur Stimulierung der Wirtschaftsentwicklung des Landes. Trotz komplizierter Lage laufe die Wirtschaft des Landes nach Plan. Angesichts der Herausforderung habe die chinesische Regierung keine einfachen Fördermaßnahmen ergriffen, sondern sich zur Verbesserung des makroökonomischen Umfeldes eingesetzt.

Li Keqiang fuhr fort, seit der Aufnahme der diplomatischen Beziehungen zwischen China und der EU sei das bilaterale Handelsvolumen um das 230fache angewachsen. Mittlerweile belaufe sich das tägliche Handelsvolumen zwischen beiden Seiten auf 1,5 Milliarden US-Dollar.

China sei der weltweit größte aufstrebende Staat, so Li weiter, während die EU die größte entwickelte Volkswirtschaft in der Welt. Alls könnte möglich sein, falls beide Seiten besser koordinieren und zusammenarbeiten würden. Er bracht seine Hoffnung zum Ausdruck, dass die verstärkten Kooperationen zwischen der Volksrepublik und der EU ein Vorbild für andere aufstrebenden und entwickelten Volkswirtschaften bilden könnte.

Li sagte, China und Europa befänden sich unterdessen in einer entscheidenden Entwicklungsphase. China wolle mit der EU in unterschiedlichsten Gebieten verstärkt zusammenarbeiten, um der globalen Herausforderung zu begegnen.

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