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EU und China erzielen Fortschritte bei der Zollzusammenarbeit
2010/08/31

Beijing

Bei der Zusammenarbeit im Zollwesen zwischen der EU und China seien in den vergangenen Jahren tatsächlich Fortschritte erzielt worden. Dies erklärte der EU-Kommissar für Zoll- und Steuerangelegenheiten, Algirdas Semeta, am Montag.

Semeta verwies unter anderem auf das „Aktionsprogramm über geistiges Eigentum", das von beiden Seiten im Januar 2009 unterzeichnet worden war. Dieses Aktionsprogramm habe nicht nur den Informationsaustausch zwischen den Zollbehörden erleichtert, sondern auch die Gesetzesvollstreckung. China habe in den vergangenen fünf Jahren im Kampf gegen die Produktpiraterie viel erreicht, so Semeta.

Semeta wies auch darauf hin, dass China zum wichtigsten Handelspartner und zum größten Importland der EU geworden ist. Zudem sei China für die EU der Exportmarkt mit dem größten Wachstum. Schon daher sei die verstärkte Zusammenarbeit im Zollwesen äußerst wichtig. Eine verstärkte Zusammenarbeit würde aber auch den bilateralen Handel fördern sowie die Produktesicherheit verbessern, was letztendlich den Konsumenten zugute komme, so der EU-Kommissar für Zoll- und Steuerangelegenheiten.

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