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Stellungnahme der chinesischen Botschaft bezüglich der Erklärung der Menschenrechtsbeauftragten der deutschen Bundesregierung zum Thema „Falun Gong"
2019/07/22

Am 20. Juli veröffentlichte die Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und Humanitäre Hilfe im Auswärtigen Amt eine Erklärung, die ohne jegliche Veranlassung die Situation der Menschenrechte sowie das Rechtssystem in China attackiert und sich rücksichtslos in die inneren Angelegenheiten Chinas einmischt. Hiermit bringen wir unsere höchste Unzufriedenheit sowie unseren entschiedenen Protest diesbezüglich zum Ausdruck, und beziehen zu dieser Frage wie folgt Stellung:

Wie allseits bekannt, ist „Falun Gong“ eine in China gesetzlich verbotene anti-chinesische Sekte. Der sogenannte „Organraub bei lebendigem Leib“ entbehrt jeder faktischen Grundlage und ist nichts anderes als eine von „Falun Gong“ erfundene Lüge, deren Absicht es ist, Irrlehre der Sekte zu propagieren und China zu beschmutzen.

China ist ein Rechtsstaat. In der chinesischen Verfassung sind „Respekt und die Wahrung der Menschenrechte“ seit Langem festgeschrieben, und der Schutz der Menschenrechte in China verbessert sich fortwährend. Darüber hinaus hat die chinesische Regierung mehrere Gesetze und Vorschriften auf den Weg gebracht, um die Organtransplantation noch besser zu regeln.

China stellt sich entschieden gegen eine Werbung irgendeiner Institution oder Person der deutschen Seite für „Falun Gong“. Wir hoffen, dass Deutschland die wahre Natur der „Falun Gong“–Sekte erkennt und sich nicht weiterhin von Lügen blenden lässt. Wir verbitten uns jegliche Einmischung in die inneren Angelegenheiten Chinas.

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