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Tibet eröffnet neue Strecke für Ökotouristen
2010/01/06

Das Fremdenverkehrsamt des tibetischen Autonomen Bezirks Muli im Südwesten von Chinas Provinz Sichuan eröffnet eine neue Reiseroute mit dem Titel "Rock 900-li (450 Kilometer) Ökotourismus Route".

Vier Planungs- und Designbüros aus Beijing, Shanghai und Chengdu, der Hauptstadt von Sichuan, nehmen an der Ausschreibung für das Projekt teil.

Ein undatiertes Archivfoto zeigt die Landschaft des Bezirks Muli, im Südwesten der chinesischen Provinz Sichuan. Muli eröffnet eine neue Reiseroute mit dem Titel "Rock 900-li (450 Kilometer) Ökotourismus Route" [Archivfoto].

Nach Angaben des Fremdenverkehrsamtes werden elf Besuchspunkte entlang der Strecke entstehen, darunter das Kloster Muli, der Shangri-La Nationalpark, der Daba Kulturpark und ein Ferienort für Ökotouristen.

Ferner werden Hotels im tibetischen Baustil, eine Kletteranlage, ein Skipark sowie eine Safari- und Pferderennbahn gebaut.

Ein undatiertes Archivfoto zeigt die Landschaft des Bezirks Muli, im Südwesten der chinesischen Provinz Sichuan. Muli eröffnet eine neue Reiseroute mit dem Titel "Rock 900-li (450 Kilometer) Ökotourismus Route" [Archivfoto].

Muli liegt im südlichen Teil der Qinghai tibetischen Hochebene, und verfügt über hohe Berge sowie Seen und Flüsse.

Obwohl die Kleinstadt reich an natürlichen und touristischen Ressourcen ist, wurde sie erst im Jahr 1920 bekannt, als der amerikanisch-australische Forscher Joseph F. Rock sie drei Mal besuchte und seine Eindrücke von Mulis Natur und Kultur anschließend in der Zeitschrift National Geographic veröffentlichte.

Rock nannte die Landschaft mit ihren schneebedeckten Bergen, gefährlichen Gipfeln, Kalkstein-Höhlen, Wasserfällen und traditionellen Klöstern den "Garten für einen Besuch der Unsterblichen".

Quelle: Xinhua

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