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China: Syrien-Frage muss politisch gelöst werden
2014/01/24
 

Chinas Außenminister Wang Yi hat am Donnerstag bei einem Treffen mit dem UN-Generalsekretär Ban Ki-moon die hohe Bedeutung der Konferenz hervorgehoben. Die Konferenz sei in mindestens drei Bereichen erfolgreich. Es bestehe Konsens darüber, dass der Konflikt auf friedlichem Wege beigelegt werden müsse. Zweitens müsse der Prozess der Friedensgespräche zwischen den Konfliktparteien weiter gefördert werden. Drittens müssten alle Seiten verstärkte Anstrengungen unternehmen, die humanitäre Lage der Not leidenden Bevölkerung zu verbessern.

Ban erklärte dabei, dass China aktiven Einfluss auf die Lösungsfindung ausgeübt habe. Er hoffe sehr, dass China auch weiterhin umfangreiche Unterstützung leisten werde.

Wang Yi traf sich am selben Tag auch mit dem Generalsekretär der arabischen Liga, Nabil al-Arabi.

Am Rande der Konferenz kritisierte Wang Yi auch den erneuten Besuch des japanischen Premierministers am Yasukuni-Schrein. Trotz der Verurteilung des Besuches durch alle Seiten habe Abe eine klare Stellungnahme zur japanischen Aggression während des Zweiten Weltkrieges verweigert. Dies sei für alle anderen Länder inakzeptabel.

(Quelle:CRI)

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