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China will die Olympischen Spiele nicht politisieren
2008/03/18

Am Dienstag hat die erste Tagung des elften Nationalen Volkskongresses den chinesischen Ministerpräsidenten Wen Jiabao zu einer Pressekonferenz eingeladen. Dabei hat Wen Jiabao Fragen in- und ausländischer Journalisten beantwortet.

Ein Journalist der Deutschen Presse Agentur fragte: "Was halten Sie davon, dass manche Leute in westlichen Ländern wegen der Unruhe in Tibet fordern, die Olympischen Spiele zu boykottieren?"

Wen Jiabao sagte: "Es ist eine großes Ereignis, dass die Olympischen Spiele in China stattfinden. Wir werden den Grundsatz der Olympischen Spiele befolgen und die Spiele nicht politisieren. Tatsächlich haben Sie, Herr Journalist, wohl das Wesen der Unruhe in Tibet erkennen können. Die Protestierenden wollen nur Unfälle, welche die Olympischen Spiele schädigen. Sie wollen aufwiegeln, um ihre unlauten Ziele zu erreichen. Hier will ich wiederholen: China ist ein Land mit einer Geschichte von 5000 Jahren. Die Olympischen Spiele sind der Traum von mehreren Generationen. Wir hoffen, dass sich durch die Olympischen Spiele in China die Freundschaft und Zusammenarbeit mit den Völkern verschiedener Ländern verstärkt. Wir wollen die Olympischen Spiele ausgezeichnet organisieren, die Sportler und Leute der Welt zufrieden stellen. Allerdings ist China ein Entwicklungsland und es ist unvermeidbar, dass einige Probleme bei der Organisation auftauschen. Dennoch sind wir Chinesen ehrlich und wollen die Spiele von ganzem Herzen erfolgreich organisieren."

"Ich glaube, 1,3 Milliarden Chinesen lächeln die Welt an, deswegen werden die Völker aus aller Welt auch China anlächeln", sagte Chinas Ministerpräsident.

Quelle: german.china.org.cn

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