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Teilnehmer der ANOC würdigen Chinas Erfüllung der Zusage
2008/04/11

Die 16. Tagung der Vereinigung der Nationalen Olympischen Komitees (ANOC) ist am Mittwoch in Beijing beendet worden. Gemäß der Tagesordnung rief die ANOC am Donnerstag mit dem Exekutivrat des IOC, des Internationalen Olympischen Komitees, eine gemeinsame Sitzung ein. Korrespondenten von Radio China International interviewten einige der Sitzungsteilnehmer. Die Teilnehmer würdigten Chinas Erfüllung der Zusagen, die das Land bei der Bewerbung um die Austragung der Olympischen Spiele gemacht hatte.

Auf der Sitzung hörten die Vertreter der ANOC den Arbeitsbericht des Beijinger Olympischen Organisationskomitees an. Der Vorsitzende der ANOC Mario Vazquez Rana sagte zu CRI-Korrespondenten, die Vorbereitungen für die Olympischen Spiele in Beijing 2008 seien ausgezeichnet. Das Land habe sich darum bemüht, ausgezeichnete Olympische Spiele auszutragen.

"Wir werden uns auch weiterhin bemühen. Wir hoffen, dass die Spiele in Beijing die besten Olympischen Spiele in der Geschichte werden. Wir haben das Ziel inzwischen beinahe erreicht. Zweifellos werden in Beijing die besten Olympischen Spiele in der Geschichte ausgetragen."

Mario Vazquez Rana sagte weiter, die Vertreter aller olympischen Komitees der 205 Länder und Gebiete unterstützten die bevorstehenden Olympischen Spiele in Beijing nach allen Kräften. Ihr Vertrauen sei die Anerkennung für die Vorbereitungen des Beijinger Olympischen Organisationskomitees. Die Vertreter hätten gesagt, dass China seine im Rahmen der Bewerbung um die Austragung der Olympischen Spiele gemachten Zusagen erfüllt habe.

Der stellvertretende Vorsitzende des französischen olympischen Komitees Bernard Lapasset sagte, sein Komitee sei sehr zufrieden mit dem Aufbau der Sportsstätten für die Olympischen Spiele in Beijing.

"Beijing hat wirklich gute Arbeit geleistet. Ich habe Teile Beijings besucht und fand die Sportsstätten dort großartig. Sie werden für die Olympischen Spiele sehr geeignet sein. Die Spiele in Beijing in einigen Monaten werden ein hervorragendes Sportsfest sein."

Ichiro Komo, Vorsitzender des Tokioer Bewerbungskomitees um die Austragung der Olympischen Spiele 2016, erklärte, China habe seine bei der Bewerbung um die Austragung der Olympischen Spiele gemachten Zusagen erfüllt. Er zeigte sich hinsichtlich einer erfolgreichen Austragung der Spiele in Chinas Hauptstadt zuversichtlich. Ferner sagte er, Japan werde Chinas Erfahrungen aufnehmen.

"1990 nahm ich als Mitglied der japanischen Sportdelegation an den Asiatischen Spielen in Beijing teil. Damals fand ich, dass das Dorf für Athleten bei den Asiatischen Spielen sehr gut organisiert war. Diesmal kann man sagen, dass China alle Kräfte des Landes für die Austragung der Olympischen Spiele einsetzt. Dadurch hat das Land verschiedene Aspekte bestimmt noch sorgfältiger berücksichtigt. Man braucht sich daher keine Sorgen zu machen."

In den vergangenen Jahren hatte das IOC die Lage der Umwelt in der Austragungsstadt in den Vordergrund gestellt. Daher waren der Schutz der Umwelt und eine nachhaltige Ressourcennutzung grundlegende Ziele. Bei der Bewerbung hatte die chinesische Regierung zugesagt, eine "grüne Olympiade" zu veranstalten. Dazu sagte der IOC-Vorsitzende Jacques Rogge, die chinesische Regierung habe bei ihren Vorbereitungen zahlreiche Maßnahmen für Verbesserung der Umwelt unternommen. Die Umweltqualität in Beijing während der Olympischen Spiele könne daher sichergestellt werden.

"In den vergangenen sechs bis acht Jahren hat sich Chinas Industrie sehr schnell entwickelt. In Folge dessen hatte die Luftverschmutzung zugenommen. Allerdings würdigen wir die effektiven Maßnahmen der chinesischen Regierung zur Bekämpfung der Luftverschmutzung. Dies dient nicht nur den Olympischen Spielen in Beijing, sondern wird auch langfristig zur Lösung von Umweltproblemen beitragen."

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