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Verstärkte Armutsbekämpfung in Xinjiang
2011/06/06
 
   Urumqi

Das nordwestchinesische Autonome Gebiet Xinjiang verstärkt in den folgenden fünf Jahren die Armutsbekämpfung. Statistiken zufolge werden rund 50 Milliarden Yuan zu diesem Zweck bereitgestellt. 60 Prozent der Geldmittel sollen in die Förderung lokaler Industriezweige investiert werden. Die restlichen 40 Prozent fließen in den Wohnbau in armen Dörfern.

Wie weiter zu erfahren war, soll in Xinjiang dieses Jahr schwerpunktmäßig die Entwicklung von 100 armen Dörfern unterstützt werden. Zudem plant man, den Ausbau der Infrastruktur in 17 Kreisen in den Grenzgebieten zu beschleunigen und die dortige medizinische Versorgung zu verbessern.

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