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China erhöht Armutsgrenze
2011/11/29

Beijing

Die chinesische Zentralregierung will die Armutsgrenze erhöhen. So hieß es aus einer Konferenz am Dienstag in Beijing. Die neue Armutsgrenze wird von dem durchschnittlichen Einkommen eines Bauern abgeleitet. Es beträgt 2.300 Yuan. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet die neue Grenze einen Anstieg von 92 Prozent. Auf diese Weise sind mehr Menschen mit einem niedrigen Einkommen berechtigt, staatliche Hilfeleistungen zu beziehen.

Auf der Konferenz des Staatrates hat der Staatspräsident Hu Jintao betont, dass noch mehr Maßnahmen ergriffen werden müssen, um die Armut zu bekämpfen. Ziel sei es, im Jahr 2020 in China eine Gesellschaft mit hohem Wohlstand aufzubauen.

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