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Zehnjahresrückblick: Chinas Reformen waren erfolgreich
2012/10/31

Während China auf dem anstehenden 18. Parteitag der Kommunistischen Partei Chinas (KP Chinas) die Bekanntgabe der künftigen Regierungspolitik erwartet, blickt das Land auf die großen politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Fortschritte des vergangenen Jahrzehnts zurück.

Es ist wichtig zu erkennen, dass Chinas Forschritt von Reforminitiativen der Regierung unterstützt wurde und weiterhin unterstützt wird, die mit der Zeit Schritt gehalten haben.

Seit dem von der Basis ausgehenden Ansatz im Jahr 1978, als China begann, Reformen in der Landwirtschaft auszuprobieren, ist das Land seit dem Jahr 2002 in Bezug auf seine politischen Weichenstellungen selbstsicherer geworden.

China hat der wissensbasierten Wirtschaft Priorität eingeräumt und einen nachhaltigen und umweltfreundlichen Entwicklungsweg eingeschlagen.

China verändert derzeit seine wirtschaftliche Strategie. Das Land startete nach der weltweiten Finanzkrise im Jahr 2008 ein Konjunkturprogramm im Wert von vier Billionen Yuan (495 Milliarden Euro) und bewegte sich gewandt, vor dem Hintergrund eines globalen Nachfragerückgangs nach chinesischen Waren, von einer Exportabhängigkeit in die Entwicklung eines Binnenmarktes.

In Bezug auf ausländische Investitionen hat China seine bürokratischen Regelungen und staatlichen Interventionen reduziert, die in der Vergangenheit Investitionen aus dem Ausland behinderten. Somit hat China einen Grad an Offenheit erlangt, der unter großen und bevölkerungsreichen Staaten selten ist. China ist heute weltweit der zweitgrößte Empfänger von ausländischen Direktinvestitionen und steht mit ausländischen Produkten in nahezu allen Wirtschaftsbereichen im Wettbewerb.

Gesellschaftlich hat die Regierung in den vergangenen zehn Jahren eine egalitäre und volksnahe Politik betrieben. Sie schaffte die Steuern in der Landwirtschaft ab, subventionierte die Gesundheitsversorgung, erweiterte das Sozialversicherungsnetz und verbesserte den Zugang zu einer Grundbildung. Alle Maßnahmen zielten darauf ab, die Öffentlichkeit vom wirtschaftlichen Wohlstand profitieren zu lassen.

Darüber hinaus stärkte China seine kulturelle Ausstrahlung. Die Regierung fördert die Kreativität und hält Verstöße gegen das Recht am geistigen Eigentum im Zaum. Sie hat kulturelle Einrichtungen privatisiert, um deren Wettbewerbsfähigkeit auf dem Markt zu erhöhen, die Entwicklung der chinesischen Medien gefördert und den weltweiten Export der chinesischen Kultur unterstützt.

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