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China wies Gerüchte über sogenannte psychiatrische Behandlung von „Falungong-Übenden“ in China zurück
2004/04/29

Das Pressebüro des chinesischen Staatsrates hat vor kurzem Berichte einiger westlichen Medien als böse Verleumdung zurückgewiesen, nach denen sogenannten „Dissidenten“ und „Falungong-Angehörige“ in China durch psychiatrische Behandlungen unterdrückt würden.

Die chinesische Regierung schenke der Geisteshygiene große Aufmerksamkeit und habe strenge Vorschriften über die Verwaltung der Irrenanstalten und die Aufnahme von Geisteskranken erlassen. Zugleich bestätigte das Pressebüro, daß es in China tatsächlich „Falunggong-Übende“ gebe, die auf Falungong-Sekte versessen seien und durch langjährige Falungong-Übungen abnormale Gedanken- und Handlungsweise hätten und von ihren Familienangehörigen zur Behandlung ins Krankenhaus eingeliefert worden seien. Diese Leute würden erst dann psychiatrisch behandelt, nachdem sie nach strickten Prüfverfahren als geisteserkrankt diagnostiziert worden seien. Von einer Unterdrückung der „Falunggong-Übenden“ mit psychiatrischen Behandlungsmethoden in chinesischen Irrenanstalten, wie es die chinafeindlichen Kräfte im Westen und manche westliche Medien behaupteten, könne es überhaupt nicht die Rede sein, so das Pressebüro des chinesischen Staatsrates.

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