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60 Millionen Yuan teure Forschung zu Folgen der Luftverschmutzung bewilligt
2013/03/06

Das Chinesische Zentrum für Krankheitskontrolle und Prävention will in den kommenden drei Jahren bis zu 60 Millionen Yuan (9,64 Millionen US-Dollar) für Gesundheitsforschungen in den zehn Städten mit der schlimmsten Luftverschmutzung durchführen. Dies berichtete die Beijing Times am Montag.

Wang Yu, Chef des Zentrums und Mitglied des 12. Nationalen Komitees der Politischen Konsultativkonferenz des Chinesen Volks, sagte: "Mitglieder des Zentrums werden an Patienten in den zehn am stärksten mit PM2.5-Feinstaub belasteten Städten Forschungen durchführen. Dabei sammeln sie Umwelt- und Wetterdaten. Darüber hinaus wird es auch eine Grundlagenforschung geben."

Im Rahmen der Forschung werde auch die Feinstaubbelastung im Innern gemessen, wodurch wissenschaftliche Daten dazu gesammelt werden können, auf welche Weise der Feinstaub die Gesundheit der Menschen beeinträchtigt. "Auf Grund der Ergebnisse soll eine Plattform zur Warnung vor Gesundheitsrisiken entstehen. Sie teilt den Menschen die Verschmutzungsgrade mit und berechnet, wie lange sie dem Feinstaub ausgesetzt sein können", so Wang weiter.

"Wenn die Luftverschmutzung hoch ist, soll es eine Warnung geben und auch Tipps, wie Emissionen reduziert werden können. So können die Bürger beispielsweise die Temperatur der Heizung zurückdrehen und auf diese Weise die Verschmutzung zu verringern."

Quelle: german.china.org.cn

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