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China will zum Schutz der Menschenrechte beitragen
2006/06/22

Die erste Sitzung des UN-Menschenrechtsrats ist am Montag in Genf eröffnet worden. China nimmt als Mitglied des Menschenrechtsrats an der Sitzung teil.

China werd weiterhin, entsprechend seinem Verfassungsgrundsatz, die Menschenrechte respektieren und den Schutz der Menschenrechte im eigenen Land fördern. Dies sagte der stellvertretende chinesische Außenminister Yang Jiechi im Rahmen der ersten Sitzung.

Weiter erklärte er, seit Beginn der Reform und Öffnung vor 28 Jahren habe China zwei wichtige Phasen durchlebt. Der Lebensstandard der Chinesen habe sich in der ersten Phase auf ein zufriedenstellendes Niveau erhöht und sei in der zweiten Phase zu bescheidenem Wohlstand geworden. Das Volk genieße bei der Wohnortwahl, Beschäftigung, Information und Telekommunikation, Glauben und bei der Wahl des eigenen Lebensstils beispiellose Freiheiten. China habe in großem Maße zum weltweiten Schutz und zur Förderung der Menschenrechte beigetragen. Gleichzeitig betonte Yang, China werde den Schutz der Menschenrechte im eigenen Land kontinuierlich und umfassend ausbauen, die internationale Menschenrechtskonvention penibel einhalten und auf Basis der Gleichberechtigung und gegenseitigem Respekts mit allen Ländern der Erde kooperieren.

Professor Chen Zhishang von der Peking-Universität, der zugleich dem Vorstand der chinesischen Menschenrechts-Forschungsorganisation angehört, erklärte, die chinesische Regierung lege großen Wert auf internationale Aktivitäten zum Schutz der Menschenrechte und habe sich auch bislang immer daran beteiligt. In Zukunft werde China verstärkt Anstrengungen zum Schutz der Menschenrechte unternehmen. Er begründete diese Annahme damit, dass die schnelle Entwicklung der chinesischen Wirtschaft und Gesellschaft eine sehr gute Basis für den Schutz der Menschenrechte in China geschaffen habe. Zudem bewertete die internationale Gemeinschaft die Initiativen der chinesischen Regierung zum Schutz der Menschenrechte positiv.

Professor Tian Dan, ebenfalls Vorstandsmitglied der Menschenrechts-Forschungsorganisation und Professor an der Peking-Universität erklärte, China betrachte den UN-Menschenrechtsrat als gute Plattform für Dialog und Kooperation der internationalen Gemeinschaft auf dem Gebiet der Menschenrechte. China könne so von den Erfahrungen anderer Länder profitieren und dadurch den Schutz der Menschenrechte im eigenen Land weiter fördern.

(China.org.cn, 21. Juni 2006)

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