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China gegen gewaltsamen Regierungswechsel in Syrien
2012/02/01

New York

China hat sich in der Syrien-Frage entschieden gegen jegliche Gewaltanwendung inklusive der Unterstützung eines gewaltsamen Regierungswechsels ausgesprochen. Ein solches Vorgehen verstoße sowohl gegen die UN-Charta als auch gegen die Grundprinzipien der internationalen Beziehungen, so Chinas ständiger UN-Botschafter Li Baodong in einer Sitzung des Weltsicherheitsrats am Dienstag.

China fordere alle betroffenen Seiten auf, die Gewalt in Syrien sofort einzustellen und den politischen Verhandlungsprozess möglichst bald wieder in Gang zu bringen. Die gegenwärtigen Differenzen könnten nur auf dem Dialogsweg beigelegt werden. China hoffe auf eine angemessene Lösung der Syrien-Frage innerhalb der Arabischen Liga, so Chinas UN-Botschafter Li Baodong.

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