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Restaurierung dreier Hauptkulturdenkmäler in Tibet verläuft reibungslos
2007/05/18

 

Im Juni 2002 wurde das Schutz- und Restaurierungsprojekt der drei Hauptkulturdenkmäler offiziell gestartet. Die dafür nötigen Geldmittel in Höhe von 330 Millionen Yuan (31,8 Millionen Euro) wurden ausnahmslos von der chinesischen Zentralregierung bereitgestellt.

Die Restaurierung dreier Kulturbauwerke im chinesischen Autonomen Gebiet Tibet verläuft derzeit reibungslos. Es handelt sich dabei um den Potala-Palast, den Sommerpalast des Dalai Lama, Norbu Lingka sowie um das Kloster Sagya. Bis Ende vergangenen Jahres wurden bereits 72 Prozent des Projekts abgeschlossen.

Der im siebten Jahrhundert gebaute Potala-Palast wurde schon in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen. Norbu Lingka wurde im Jahr 1751 gebaut und ist der weltweit größte und am vollständigsten erhaltene Park, das zugleich auch am höchsten über dem Meeresspiegel liegt. Das Kloster Sagya ist der Haupttempel der Sagya-Sekte des tibetischen Buddhismus.

(CRI, 14. Mai 2007) 

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