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Strikte Ablehnung einer UNO-Mitgliedschaft Taiwans
2006/08/18

Die Sprecherin des chinesischen Außenministeriums Jiang Yu hat am Freitag in Bezug auf eine "Repräsentation" Taiwans in den Vereinten Nationen darauf hingewiesen, dass alle Aktivitäten, die gegen die Grundsätze und Prinzipien der UNO-Charta verstießen und der UN-Resolution Nr. 2758 zuwiderlaufen, in der UNO keine Mehrheit fänden und zum Scheitern verurteilt seien.

Am Tag zuvor hatten einige Länder wie Burkina Faso und Gambia, angestiftet von der Taiwan-Behörde, ein Schreiben an den UN-Generalsekretär gerichtet. Darin forderten sie die UNO auf, Fragen wie das so genannte Recht Taiwans auf eine "Vertretung in den Vereinten Nationen" und die "Wahrung des Friedens in der Taiwan-Straße" in die Tagesordnung der 61. UN-Vollversammlung aufzunehmen.

Jiang sagte, mit den beiden Anträgen versuche die Taiwan-Behörde international eine "Unabhängigkeit Taiwans" zu verfolgen. China trete entschlossen dagegen auf, betonte sie.

(China.org.cn, 14. August 2006)

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